Es ist was es ist

Foto: Brock Wegner / Unsplash

Das Gedicht von Erich Fried „Was es ist“ hat mich zum Nachdenken angeregt: Was ist, wenn wir Angst, Stolz und Vernunft ausschalten könnten – wie würden wir handeln, wie würden wir fühlen, wie würden wir lieben und was könnten wir erreichen?


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Wann kommst du zurück aus Wien?

Foto: Annie Spratt auf Unsplash

Unsere Autorin ist am Land geboren und aufgewachsen, und mit 18 in die Stadt gezogen. Sie hatte nicht den Plan zu bleiben, blieb aber trotzdem. Mittlerweile sind es zehn Jahre. Bei vielen Heimatbesuchen bekommt sie die Frage: Wann ziehst du endlich zurück? Hier ihr Versuch einer Antwort.


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Tage, die es nicht gab

Protagonistinnen: Jasmin Gerat, Franziska Weisz, Diana Ampft und Franziska Hackl

Der ORF hat unter anderem eine neue Serie herausgebracht, welche durchaus gelobt werden kann. Dramatisch, langsam und mit Spannung berieselt, geht es um vier Frauen in einem kleinen Dorf und um Geheimnisse. Die Serie schlägt weniger in die Kerbe Desperate Housewives, mehr Big little Lies, welche Anna-Katharina Maier und Mirjam Unger ins Fernsehen gebracht haben. Auf jeden Fall ist sie sehenswert.


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Die Idee Zukunft

Kreiert mit der DALL-E Software

Im Gegensatz zur Her-kunft ist die Zu-kunft ein metaphorischer Ort, oder ein Zustand, zu dem wir uns hin- statt wegbewegen. So in der Theorie. Der Weg zur Zukunft ist mal mehr und mal weniger klar ersichtlich und in chaotischen Zeiten wirkt er umso nebulöser und unklarer. Eine Vorhersage über die Zukunft wirkt wie ein Ratespiel, die Kultur der Zukunftsvorhersage, historisch gesehen, wie das Narrenschiff.


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Blutiger Sommer: Die Revolution der Frauen

(v.l.n.r.): Myassa Kraitt, Mona Matbou Riahi, Simonida Selimović © Apollonia Theresa Bitzan

Aus aktuellem Anlass wird das Stück „Blutiger Sommer“ des Nestroy-nominierten iranisch-österreichischen Regisseurs Alireza Daryanavard wiederaufgenommen. Am 9. November feierte die neue Version des Stücks, nun mit dem Untertitel „Revolution der Frauen“, Premiere im WERK X-Petersplatz.

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