Wofür steht „etc.“?

Mit dem etc. Magazin machen wir uns auf die Suche nach dem „bisserl Mehr“ in Wien. 🎡 Wir lieben das scheinbar Beiseitegelassene, die übersprungenen Zwischenräume und das ausgelassene Zusätzliche, in dem sich oft das Schöne und Wertvolle verbirgt. Kurz: Wir lieben das „et cetera“.

Wir interessieren uns für das „…“, das „usw.“ – eben das „et cetera“.

Wir schreiben also nicht nur über große Kulturereignisse wie klassische Theaterstücke oder riesige Konzerte, sondern besuchen ebenso Off-Bühnen, kleine Lesungen oder Mini-Konzerte im Kaffeehaus. Wir rezensieren Bücher von Bekannt und Unbekannt, sowie Ausstellungen und Filme, die sich gerne auch abseits des Mainstreams bewegen dürfen. „Kunst und Kultur“ wird bei uns weit gefasst: so berichten wir auch über das Achterl Wein im neuen Beisl nebenan oder über die spaßige Schnitzeljagd durch die Innenstadt letztens. Es kommt auch vor, dass wir ins Grübeln kommen und (kultur-)politisch werden. Und das gar nicht so selten.

Was zählt, ist die Wiener Vielfalt. Dafür steht „etc.“