„Pfeif drauf, tu das, was du jetzt fühlst!“ Interview mit Musiker und Autor Jannis Raptis

Jannis Raptis © Lichtmalerei

Jannis Raptis hat das geschafft, wovon viele Kunstschaffende träumen – nämlich von seiner Kunst zu leben. Mit seiner Musik und seinen literarischen Werken bereichert Jannis den Alltag zahlreicher Menschen. Doch mich interessiert: Wie sieht sein Leben eigentlich aus?
Deshalb habe ich ihn zum Interview gebeten. Und es war genau so, wie ich mir ein Gespräch mit einem Künstler vorgestellt habe – unglaublich inspirierend.


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Frauen verändern die Welt

Heike Specht, „Die ersten ihrer Art“, erschienen im Piper Verlag

Heike Specht hat mit „Die ersten ihrer Art“ eine Ode an Vorreiterfrauen geschrieben. Das Buch gibt einen Überblick über politische Pionierinnen der vergangenen 120 Jahre mit Fokus auf Deutschland, Ausflüge in internationale Politik gibt es aber auch. Anstelle von Biografien gibt es eine zeitliche Querschnittszusammenfassung, die eine lange Reihe von Frauen in eine stolze Tradition des Feminismus stellt.


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Wie schön sind eigentlich Buchhandlungen? 5 Empfehlungen, Teil 1

In love with Buchhandlungen. Foto: Alfons Morales auf Unsplash

Hältst du gerade dein Smartphone in der Hand und befindest dich im Warenkorb eines Online-Shops, in dem du dir ein, zwei neue Bücher bestellen möchtest? Klickst du gleich auf „Bezahlen“? Halt, warte! Lass es sein. Nichts kann einen Besuch in einer waschechten Buchhandlung ersetzen. Wirklich, nichts. Auch mit Maske und 2G. Lies‘ dir unsere Empfehlungen für fünf Wiener Buchhandlungen durch, such‘ dir mindestens eine davon aus und geh‘ hin. Es zahlt sich aus, versprochen.


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Wer findet den Aal?

Janine Adomeits „Vom Versuch, einen silbernen Aal zu fangen“, erschienen im dtv Verlag

Vom Versuch, einen Aal zu fangen klingt, rein vom Titel her, wie ein nettes Buch. Ein nettes Buch, von Träumen und dem Wunsch nach einem besseren Leben, zumindest kann man so den Aal interpretieren. Janine Adomeit erzählt einem aber nicht, wo der Aal herkommt, für was er steht, oder wie man ihn finden kann. Stattdessen sind die Träume zerplatzt und man findet sich in einem verlorenen Gebiet wieder.


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Die Hölle Moria

„Denk ich an Moria“ von Helge-Ulrike Hyams © Berenberg Verlag

Schreckliche Bilder fluteten das Fernsehen und die Social-Media-Kanäle. Unmenschliche Zustände, Hunger, Covid19 und dann noch ein riesiges Feuer – die Rede ist von Moria, dem Flüchtlingslager auf Lesbos. Die Bilder waren teilweise so schirch, dass ich sie schnell wegdrückte, sie haben schockiert und mich am Ende ohnmächtig zurückgelassen. Helge-Ulrike Hyams hat gegen die Ohnmacht gekämpft und ist als freiwillige Helferin für 10 Monate nach Moria gefahren, um das zu tun, was viele mehr machen sollten: Helfen. Über ihre Reise berichtet sie in dem Buch Denk ich an Moria, in dem sie in kurzen Anekdoten ihre Zeit dort beschreibt und verarbeitet.

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