Herzensbund

T.J. Klune, „Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte“, auf Deutsch erschienen im Heyne Verlag

Auf Social Media, wie etwa Instagram (Bookstagram) oder TikTok (BookTok), sieht man es immer wieder, überall stehen fünf oder mehr Sterne daneben. Oft fällt das Wort „Herzensbuch“ und nun, nachdem ich es gelesen – nein, verschlungen – habe, kann ich es bestätigen: Das Buch Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte von T.J. Klune ist genau solches und sollte von so vielen Menschen wie möglich gelesen werden.


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Empathie zum Mitnehmen 

Matt Haug, „Die Mitternachtsbibliothek“, Detail des Covers © Droemer Knaur*

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt? Eines, welches eine sowohl lustige als auch traurige Geschichte beinhaltet? Ein Buch, das schnell gelesen werden kann, weil es einen in den Bann zieht? Das ist eindeutig das Buch „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig (im Original: „The Midnight Library“). Klug, einfach und trotzdem mit viel Tiefgang, erzählt er die Geschichte von Nora, die stirbt, und in der Mitternachtsbibliothek erwacht. 


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Das etc.-Freundschaftsbuch: Johanna

Es ist Zeit für den nächsten Eintrag in unser etc. Freundschaftsbuch, mit dem wir dir unsere Redaktion vorstellen wollen. Heute ist Autorin Johanna Stockreiter an der Reihe, die kein Fan vom Patriarchat, dafür aber von Alf ist. Viel Vergnügen beim Lesen!


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Sprechen wir über die Yoni

aus „Ich und meine Yoni“ von Antonia Pichler, erschienen im Nova MD Verlag
Foto: Johanna Stockreiter

Eines Abends wird Antonia Pichler von ihrer Tochter gefragt, warum denn Mädchen in Bilderbüchern „nur“ ein Dreieck dort haben, wo ihre Yonis sind. Diese Frage hat die Autorin zum Nachdenken gebracht und daraufhin beschloss sie, dass es nun an der Zeit sei, dem weiblichen Geschlecht mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dies tut sie in ihrem neuen Kinderbuch „Ich und meine Yoni“ und bricht damit ein Tabuthema auf, welches schon zu lange ein blinder Fleck gewesen ist.


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Tanz dich glücklich

Ensemble „Flötenzauber“, 2019 © Anna Sommerfeld

Hana Zanin Pauknerová ist Obfrau eines wunderbaren Vereins. Dem Verein Ich bin O.K. Seit 40 Jahren gibt es ihn bereits und er bietet seither Tanzkurse für Menschen mit Behinderungen an. Gegründet wurde er von Katalin Zanin. „Sie wollte zeigen, dass diese Menschen auch etwas zur Gesellschaft beitragen können“ – und so hat die gebürtige Ungarin 1979 zunächst eine Tanzgruppe in Wien gegründet.


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