Tage, die es nicht gab

Protagonistinnen: Jasmin Gerat, Franziska Weisz, Diana Ampft und Franziska Hackl

Der ORF hat unter anderem eine neue Serie herausgebracht, welche durchaus gelobt werden kann. Dramatisch, langsam und mit Spannung berieselt, geht es um vier Frauen in einem kleinen Dorf und um Geheimnisse. Die Serie schlägt weniger in die Kerbe Desperate Housewives, mehr Big little Lies, welche Anna-Katharina Maier und Mirjam Unger ins Fernsehen gebracht haben. Auf jeden Fall ist sie sehenswert.


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Herzensbund

T.J. Klune, „Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte“, auf Deutsch erschienen im Heyne Verlag

Auf Social Media, wie etwa Instagram (Bookstagram) oder TikTok (BookTok), sieht man es immer wieder, überall stehen fünf oder mehr Sterne daneben. Oft fällt das Wort „Herzensbuch“ und nun, nachdem ich es gelesen – nein, verschlungen – habe, kann ich es bestätigen: Das Buch Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte von T.J. Klune ist genau solches und sollte von so vielen Menschen wie möglich gelesen werden.


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Empathie zum Mitnehmen 

Matt Haug, „Die Mitternachtsbibliothek“, Detail des Covers © Droemer Knaur*

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt? Eines, welches eine sowohl lustige als auch traurige Geschichte beinhaltet? Ein Buch, das schnell gelesen werden kann, weil es einen in den Bann zieht? Das ist eindeutig das Buch „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig (im Original: „The Midnight Library“). Klug, einfach und trotzdem mit viel Tiefgang, erzählt er die Geschichte von Nora, die stirbt, und in der Mitternachtsbibliothek erwacht. 


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Das etc.-Freundschaftsbuch: Johanna

Es ist Zeit für den nächsten Eintrag in unser etc. Freundschaftsbuch, mit dem wir dir unsere Redaktion vorstellen wollen. Heute ist Autorin Johanna Stockreiter an der Reihe, die kein Fan vom Patriarchat, dafür aber von Alf ist. Viel Vergnügen beim Lesen!


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Sprechen wir über die Yoni

aus „Ich und meine Yoni“ von Antonia Pichler, erschienen im Nova MD Verlag
Foto: Johanna Stockreiter

Eines Abends wird Antonia Pichler von ihrer Tochter gefragt, warum denn Mädchen in Bilderbüchern „nur“ ein Dreieck dort haben, wo ihre Yonis sind. Diese Frage hat die Autorin zum Nachdenken gebracht und daraufhin beschloss sie, dass es nun an der Zeit sei, dem weiblichen Geschlecht mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dies tut sie in ihrem neuen Kinderbuch „Ich und meine Yoni“ und bricht damit ein Tabuthema auf, welches schon zu lange ein blinder Fleck gewesen ist.


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