Ich wollte Whiskey trinken, rauchen und Schachspielen

Foto © Hermann Dieckmann

Im Jahr 2015 macht sich Kineke Mulder mit einem Schachbrett unter dem Arm und einem flauen Gefühl im Magen auf dem Weg zum Wiener Hauptbahnhof. Sie will die Menschen, die dort nach der Flucht vor Krieg und Gewalt gestrandet sind, zu einer Partie Schach einladen. Ob ihre Idee Anklang fand, was sie mit ihrem Verein Chess Unlimited erreichen will und warum sie sich selbst in das Spiel verliebte, erzählt sie uns in einem sehr persönlichen Gespräch.   


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